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Bis zur Yser: Die Front stabilisiert sich

Im August 1914 rückten die Deutschen in südlicher und westlicher Richtung durch Belgien vor. Sie erreichten schnell die belgisch-französische Grenze, wurden jedoch an der Marne durch französische und britische Truppen zum Stillstand gebracht.   Die deutsche Armeeleitung änderte daraufhin ihre Pläne und probierte in einem ...

Weihnachtsstimmung dunkel überschattet

Die ersten Weihnachten an der Front von 1914 verliefen in einer besonderen Atmosphäre. Zu Beginn der Feindseligkeiten hatten die Soldaten auf einen kurzen Krieg gehofft. Sie hatten erwartet, gegen Weihnachten längst wieder zu Hause zu sein, und waren überrascht, sich immer noch in den Schützengräben zu befinden. Bei vielen Soldaten hatte sich ...

Das Nikolausfest in Kriegszeiten

In vielen westeuropäischen Ländern wird am 6. Dezember das Nikolausfest begangen. In Belgien und den Niederlanden heißt es Sinterklaas und ist das Kinderfest schlechthin, noch viel mehr als Weihnachten. Der „Sint“ (Nikolaus) bringt dann Süßes und Geschenke. So auch am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Mehr als heute war es ein Fest ...

Der Hund an der Front

Hunde spielten, wie auch andere Tiere, eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Kriegsführung. Auch sie wurden 1914 ‚zu den Waffen gerufen‘ und halfen den Soldaten auf verschiedene Weise. Hinter der Front wurden sie vor kleine Karren gespannt und beförderten Maschinengewehre, Munitionskisten und Lebensmittel. Nach einem Beschuss ...

Sinnlose Schlacht an der Somme?

Ende Juni 1916 eröffnete die britische Artillerie das Feuer auf die deutschen Linien an der Somme. Sieben Tage lang wurde das Bombardement unaufhörlich fortgesetzt. Es war der Vorbote eines massenhaften Infanterieangriffs. Über eine Front van 30 Kilometern kletterten britische Soldaten am 1. Juli aus ihren Schützengräben und gingen auf die ...

Wilson und die Neutralitätspolitik

Die Nachricht vom deutschen Einmarsch in Belgien ließ die Amerikaner nicht ungerührt. Schon 1914 organisierten sie großangelegte Kampagnen, um „poor little Belgium“ mit Nahrung und Kleidung zu versehen. Eine eigene Kriegsbeteiligung dagegen stand zu diesem Zeitpunkt nicht zur Diskussion. Präsident Woodrow Wilson war erst anderthalb ...

Mit der Staffelei zur Frontlinie

Eine verwüstete Landschaft in Nieuwpoort, ein unter Wasser stehender Bunker oder ein Selbstporträt in Armeeuniform … Das sind bloß einige Szenen, die die Künstler der Section Artistique zwischen 1916 und 1918 gemalt haben.  La rue haute à Nieuport, Léon Huygens (La patrie belge, 11/03/1917, p. 1) Auch in den Jahren davor ...

Klaustrophobie unter Wasser

Weil die Briten über eine mächtige Kriegsflotte verfügten, beschlossen die Deutschen, bei der Kriegsführung auf See eine neue Waffe einzusetzen: das Unterseeboot. Spätestens seit die deutsche Armee am 1. Februar 1917 den uneingeschränkten U-Boot-Krieg ausgerufen hatte, spielten U-Boote eine wichtige Rolle. Militärisch war die Waffe recht ...

Februarrevolution in Russland

Am Vorabend des Ersten Weltkriegs herrschte Unruhe in Russland. Immer mehr Russen äußerten öffentlich ihr Missfallen über Zar Nikolaus II. und dessen autoritäres Regime. Bei Ausbruch des Krieges wurde dieses Missfallen vorübergehend von einer Woge des Patriotismus überlagert. Die starken antideutschen Gefühle brachten eine rasche und ...

Die Madonnen von Pervijze

Während des Ersten Weltkriegs waren Tausende von Frauen an der Front als Sanitäterinnen oder Krankenpflegerinnen aktiv, darunter die geschiedene englische Hebamme Elsie Knocker und die wohlhabende Schottin Mairi Chisholm. Die Aufnahme und Versorgung der verwundeten Soldaten an der Front verliefen chaotisch. Das belgische Rote Kreuz war dem ...

Die Amerikaner sind da

Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs hatte der amerikanische Präsident Woodrow Wilson die Neutralität der Vereinigten Staaten gewahrt. Eine ganze Serie diplomatischer und militärischer Zwischenfälle machte diese neutrale Haltung mit der Zeit unhaltbar. Am 6. April 1917 erklärte der Kongress auf Wilsons Ersuchen hin Deutschland den Krieg. Von ...

Eingefallene Gesichter

Schätzungsweise 180 000 Belgier arbeiteten ab 1916 als Zwangsarbeiter in deutschen Diensten. Besonders der Abtransport belgischer Zivilisten nach Deutschland rief eine Woge von Protesten hervor. Die belgische Exilregierung sprach von Sklaverei, und aus dem Munde von Kardinal Mercier wandte sich die katholische Kirche entschieden gegen die ...

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