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Die belgische Presselandschaft während des Ersten Weltkrieges

Am Vorabend des Krieges erlebte die belgische Tagesblattpresse goldene Zeiten. Hunderte allgemeiner und lokaler Zeitungen wurden publiziert, mit einer täglichen Auflage von einer Million Exemplaren. Es war eine ausgesprochene Meinungspresse und viele Zeitungen standen einer der politischen Richtungen nahe. Im Oktober 1914 beendete der deutsche ...

Vier Jahre Flüchtling

Der Erste Weltkrieg brachte einen gigantischen Strom an Flüchtlingen hervor. Mindestens 500.000 belgische Bürger, etwa 7% der belgischen Bevölkerung, verbrachten vier lange Jahre im Ausland.    Getrieben durch Erzählungen über Gräueltaten der anrückenden deutschen Armee, flüchteten Millionen von Belgiern aus den Städten ...

Ein Mord, der die Welt in Brand setzte: Der Anschlag auf Franz Ferdinand...

Am 28. Juni 1914 wurde in Sarajewo der österreichisch-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand ermordet.    Sarajewo war die Hauptstadt der österreichischen Provinz Bosnien. Österreich-Ungarn war ein multiethnischer Staat, der durch nationalistische Strömungen unter großem Druck stand. Ein Teil der bosnischen Bevölkerung ...

Fußball in Kriegszeiten: die Front Wanderers

Fußball war ein beliebter Zeitvertreib hinter den Frontlinien. Militärs spielten selbst eine Partie oder sahen sich Spiele von Fußballstars oder ehemaligen Fußballstars an, die jetzt in den Rängen dienten. Beliebte frühere Fußballderbys wie Antwerp-Beerschot wurden im unbesetzten Belgien nachgespielt. Mannschaften aus verschiedenen ...

Heldinnen aus Bronze

Auch wenn viele Spione des Ersten Weltkriegs verständlicherweise anonym blieben, bekamen einige doch einen Heldenstatus. So wurde Edith Cavell sofort nach ihrer Hinrichtung zu einem Sinnbild des Widerstands. Diese Britin stand seit 1907 an der Spitze der ersten belgischen Krankenschwesternschule. Nach dem Einfall der Deutschen wurde sie der ...

Amerikanische Hilfe für die Belgier

Am Vorabend des Krieges war Belgien in seiner Lebensmittelversorgung zum großen Teil abhängig vom Import. Durch die britische Seeblockade entfiel dieser Einführ. Hierdurch wurde die Lebensmittellage schwierig, vor allem in Städten. Um die Bevölkerung zu versorgen, wurde ein gigantisches Hilfsprogramm auf die Beine gestellt, dass durch zwei ...

Die Wache an der Yser oder große Offensiven?

Im Vergleich mit der britischen oder französischen Armee zählte die belgische Armee viel weniger Verluste. Während in Belgien etwa 3,75% der mobilisierten Soldaten starben, lag diese Ziffer bei den britischen und französischen Armeen bei 10,3% und 16,8%. Dies resultierte einerseits aus strategischen Entscheidungen der obersten Führung und ...

Eine Armee von Arbeitslosen? Die Zwangsarbeit

In dem Maße in dem der Krieg andauerte, geriet die deutsche Wirtschaft unter Druck. Zur gleichen Zeit lag die Wirtschaft im besetzten Belgien so gut wie brach, wodurch hier enorm viele Menschen arbeitslos waren. Die deutschen Machthaber sahen in den belgischen Arbeitslosen eine Möglichkeit,  ihre Kriegswirtschaft am Laufen zu ...

Der Endspurt beginnt: Die Befreiungsoffensive

Ab August 1918 begann die alliierte Befreiungsoffensive. An der gesamten westlichen Front begannen die Alliierten mit dem Angriff, um die Deutschen definitiv zurückzudrängen. Es galt jetzt oder nie. Die deutschen Truppen  waren am Ende ihrer Kräfte, nachdem die Frühjahrsoffensive gescheitert war. In Deutschland drohte die Revolution. Auf ...

Bis zur Yser: Die Front stabilisiert sich

Im August 1914 rückten die Deutschen in südlicher und westlicher Richtung durch Belgien vor. Sie erreichten schnell die belgisch-französische Grenze, wurden jedoch an der Marne durch französische und britische Truppen zum Stillstand gebracht.   Die deutsche Armeeleitung änderte daraufhin ihre Pläne und probierte in einem ...

Durch Belgien nach Paris: Der deutsche Einmarsch in Belgien

Nach dem Anschlag auf den österreichischen Thronfolger im Juni 1914 nahmen die Spannungen zwischen den europäischen Großmächten schnell zu. Die Belgier machten sich eher weniger Sorgen: Das Land war neutral und musste somit nicht befürchten in einen eventuellen Konflikt hineingezogen zu werden. Aber sie hatten nicht mit dem deutschen ...

Die Hunde unter der Besatzung

Weil so viele Pferde und Esel im besetzten Belgien verlangt wurden, mussten Hunde noch mehr als vor dem Krieg für Zugkraft sorgen. Sie wurden vor eine Hundekarre gespannt und zogen die Milch vom Milchmann, die Brote des Bäckers, die Kinder des Bauern. Die Deutschen, die diese Verwendung nicht kannten, verurteilten Hundekarren als Tierquälerei. ...

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