Belgischer Kurier: belgische Ausgabe des Deutschen Kurier

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s.n. 1916, 08 April. Belgischer Kurier: belgische Ausgabe des Deutschen Kurier. Geraadpleegd op 06 december 2021, op https://nieuwsvandegrooteoorlog.hetarchief.be/nl/pid/1v5bc3tx21/
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Zweîte Ausgabe fjfl Preis 10 Pfennig BelgifcherKurier Der Belgischc Kurier etscheint in Briissel tâglich (auch Sonntags) zweimal (Ausgabe A u. B). Ausgabe A (in deutscher Schrift) erscheint jeden Nachmittag. Gratisbeilagen dieset Ausgabe: Dienstags und Freitags „Belgischer Bilder-Kurier", Sonntags „Die Kriegspost", Ausgabe B (Morgenausgabe in lateinischer Schrift) erscheint ohne Beilagen. Elnsendungen sind nur an die Schriftleitung, nicht an einzelne Personen zu richten Fût unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Gewâhr iïbernommen werden. Der Bezug kann durch die Postanstalten oder durch unsere Vertriebsstellen erfolgen. Bezugspreis monatlich Ausgabe A : M. 2,20, Ausgabe B : M. 1,80. Beide zusammen M. 3,75. Anzeigen werden nurfûr beide Ausgabenzusamm.angenomm. Zeile 50 Pf., Reklame M. 1.50. Telegramm-Adresse: Kurierzeit-Brûssel. Bankverbindung: Deutsche Bank, Briissel. Sprechstunden d. Schriftleit.: 11—12 u. 5—6. Geschâftsstelle Briissel: CornetdeGrez Str. 1. Berliner Schriftl. u. Geschâftsstelle : Berlin SW48, Wilhelmstr. 8. Fernsp. Nollend. 138—145. Nummer 88 Briissel, Sonnabend, 8. April 1916 II. Jahrgang Die Ehrnngen Hir den Nationalhelden Hindenburg. Des Kaisers Oliickwunsch an Hindenburg. GroBes Hauptquartier, 7. April. lelegramm des Kaisers und Kônigs an den Generalfeldmarschall v. Hindenburg: Mein lieber Feldmarschall! Vor dem Feinde îeiern Sie heute den Tag, au dem Sie vor 50 Jahren aus dem Kadettenkorps dem 3. Garde-Reginient zu FuB iiberwieseu wurden. Mit Befriedigung und Stolz durfen Sie auï Ihre Dienstzeit zuriickblicken. Die in der Jugendzeit gesammelten Kriegserfahrungen haben Sie in langer, treuer Friedensarbeit zu vertiefen und mit hervorstcchendem Erfolge der Schulung von Fiihrern und Truppen nutzbar zu machen gewuBt. Insbesondere erinnere Ich Mich bierb'ii ïhrer langjahrigen Tiitigkeit an der Spîtze des 1. Armeekorps. Der Geist, dessen Pflege Sie sich zur Aufgabe gesetzt hatten, hat sich auch im gegenwârtigen Kriege herrlich bewâhrt. Ihnen selbst aber war es beschie-den, den schwersten und herrlichsten Auîgaben, die einem Heerfiihrer im Felde gestellt werden konnen, mit beispiel-losem Erfolge gerecht zu werden. Sie haben einen an Zahl weit iiberlegenen Feind mit wuchtigen Schlageti aus den Grenzmarken vertrieben, durch geschickte Operatioaen weiteren Einfailen vorgebeugt, in siegreichem Vordringen Ihre Steilungen weit in Feindesland vorgeschoben und gegen stârksten Ansturm gehalten. Diese Taten gehôren der Geschichte an. Ich aber weiB Mich eins mit der Armee und dem gesamten Vaterlande, wenn Ich Ihnen am heutigen Tage mit den wannsten Gluckwiinschen versichere, dalî Dank und Anerkennung ïiir ailes, was Sie geleistet haben, niemals erlôschen werden. Als âuBeres Erinnerungszeichen verleihe Ich Ihnën Mein Bildnis in Oel, das Ihnen heute zugehen wird. Wilhelm I. R. Der Festakt bei Hindenburg. WTB. Hauptquartier Ost, den 7. April 1916. Das goldenc Militàrjubilâum des Generalfeldmarschalls r. Hindenburg wurde heute vom Stabe des Oberbefehls-1"'aber s mif^inem schlichten Festakt gefeiert, bei welcliem dem Feldmarscball von den Herren seines e n g e r e n St a b es einc von Prof essor M a n z e 1 geformte Statuette des Gefeicrten fur seine F a m i 1 i e u b e r r e i c h t wurde. Der Chef des Stabes General v. Lùdéndoïff hielt dabei etwa fol-gende Ansprachc: Herr Generalfeldmarschall! Im Narnen der hier versam-melten Herren spreche ich Euerer Exzellenz (lie ehrerbietig-sten und warmSten Gliickwiinscho zu dem heutigen Jubi-lâumstage aus. 50 Jah're sind einc gewaltige Zeit, nicht nur im Leben des Menschen, sondern auch in der Geschichte der Vôlker. Der- April 1866 sah noeh don Deutschen Bund als ein ohnmàcktiges Staatengebilde, ein unklarès Ueber-bleibsel aus alter Zeit. Erst der Krieg PreuBens gegen Oesterreich schaffte Klar-heit. PreuBen errang die Vorherrschaft und der waffen-fàhige Norddeutsche Bund entstand. Die Weit aber ftihlte sich noch nicht beruhrt. Fiir sie war das Ganze eine innere Angelegenheit Mitteleuropas. Der Krieg von 1870 kam. Deutschland entstand und die Weit horchte auf. Es kam die Zeit, wo dem Deutschen und Deutschland der Rock zu eng wurde, der bisher getragen war, wo ailes hinaus strebte, wo unbewuBt und bewuBt Deutschland ein Rivale der grofieu Machte wurde, die da glaubten, die Weit beherrschen zu durfen. England erkanntc dies und so entstand dieser Welt-brand, der nur damit enden kann, daB Deutschland und Mitteleuropa die Machtstellung erringen, die ihnen gebtihrt. 50 Jahre sind seit 1866 vergangen. Der Weg, den PreuBen-Deutschland zuriickgelegt hat, ist ein gewaltiger Weg. Die Ernte, die 1866 sàte, ist gereift, und diese gewaltige Zeit, das Werden Deutschlands, Herr Generalfeldmar-schall, bildet den Hintergrund ihres Lebens und Wirkens. Sie haben mitgesat und durfen jetzt miternten. Die Kriegs-jahre fiihrten den jungen Offizicr uber Koniggrâtz nach Wien, uber Gravelotte und Sedan nach Paris. Als Mann haben Sie dann mitwirken konnen, das Schwert zu sehâr- Der Wiener amtliche Bericht. WTB. Wien, 7. April. Russischer und sûdôtflicher Kriegsschauplatz. Keine besonderen Ereignisse. ïtalienischer Kriegsschauplatz. An der kiistenlândischen Front unterhielt der Feind gestern nachmittag lebhaItérés Artillerie f e u e r, das gegen den Tolmeiner Bruckenkopf auch uachts anhielt. Der Nordteil der Stadt G ô r z wurde w i e-d e r aus schweren Kaliberu beschossen. Ueber Adelsberg kreuzten wieder zwei italienische Flieger, von denen einer erîolglos Bomben abwarf. Im Tiroler Grenzgebiet kam es an mehreren Stellen zu kleineren Kampïen. Am Rauchkoîl-Riicken (nôrdlich des Monte Cristallo) gelang es einer feindlichen Abteilung in den letzten Tagen, sich auf einem Sattel fest-zusetzen. Heute nacht sâuberten unsere Truppen diesen von dem Feinde, nahmen 122 11 a 1 i e n e r, d a r -unter 2 Ofïiziere, geîangen und erbeute-t e n zwei Maschinengewehre. Nôrdlich des Sa-guna-Tales griîîen starkere italienische Krâfte unsere Stellung an, der Feind wurde zuriickgeschlagen und erlitt groBe Verluste. Dasselbe Schicksal hatten feindliche An-griffsversuche iin Ledro-Tal-Abschnitt. Nôrdlich des Donale-Passes wurden einige neuangelegte Gràben der Italiener heute nacht durch Minen zerstôrt. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. •, v. H o e f e r, Feldmarschall-Leutnant. •'£ Die Verwaltung Istriens. WTB. Wien, 7. April. Die «Wiener Zeitung> yeroffentlicht ein kaiserliehes Patent, durch das der Landtag in I s t r i e n aufgclôst und ein weiteres kaiserliehes Patent, durch das fur die Fort-fuhrung der Landesvonvaltung an Stelle des Landesaus-sehusses eine L a n d e s v e r w a 11 u n g s - K o m m i s -s i o n eingesétzt wird. fen, das Deutschlandb Kaiser und PreuBens Konige ihrem Yolke gaben, um diesen Weltkampf bestehen zu konnen, und nach des Lebens Arbeit wurden Sie, Herr Generalfeld-marschall, aus der Ruhe berufen, dieses Schwert zu fiihren. Der Weg von Tannenberg bis zu den Schlachten am Narew-See und von Diinaburg und Jakobstadt macht Ihrcn Namen unsterblicli. Er hat Ihnen die Herzen des deutschen Volkes zugefiihrt, das an Sie glaubt und auf Sie hofft, Herr General-feldmarschall. Wir, ^lie wir hier versanunelt sind, haben das Gluck gehabt, Ihnen in dieser gewaltigen Zeit am nàchsten zu stehen, viele seit dem 23. August ' 1914, ich selbst einige Stunden friiher als die andèren. Das warme deutsche Soldatenblut, das hier im Osten geflossen ist, das schmiedet den Oberbefehlshaber und seine Truppen zusammen, das verbtiudet den Stab mit seinem TIerrn unloslich und aus diesem Gefiihl der Treue heraus entstand bei den Herren, die seit Jahr und Tag- unter ihrem Oberbefehlshaber an Ihrem Tisehe teilgenommen haben, der Gedanke, Ihrer Verehrung auch nach auBen Ausdruck zu geben. Es entstand der Wunsch, Herr Generalfeldmarschall, Sie so fur Ihre Familie festzuhalten, wie wir Sie immer vor trns sehen und in dem Geist der Treue und Dankbarkeit bitten wir Sie, das von Méister Manzels Hand geschaffene Werk ftir Ihxe Familie anzunehmen. Mit dieser Bitte ver-einigen wi^ aile unsecre heiBesten Wunsche fiir Ihr Wohl-ergehen. Gott schiitze Sie. Generalfeldmarschall v. Hindenburg, Hurra! Der Feldmarschall antwortete auf diese Rede. Ueber cten weiteren Verlauf der Feier werden wir'in der nàchsten Aiiggabe A. berichteu.• Weitere Ehrungen. al. Hannover, 7. April. (Priv.-Telegr.) Das 50jàhrige Militarjubilaum des Generalfeldniar-schalls v. Hindenburg wurde heute in Hannover festlieh be-gangen. In den S c h u I e n fanden vormittags Festakte statt, in denen besonders in den Festreden auf OstpreuBens Befreiung durch Hindenburg hingewiesen wurde. In der YillaHindenburgs in derWedekindstraBeerschienen im Laufe des Vormittags dieSpitzen derMilitar- undZivil-behorden, sowie die Freunde der Familie, um Frau v. Hindenburg ihre Glùckwiinsche zu dem .1 u.-bilaum ihres Gemahls auszusprechen. Der Magistrat der Stadt richtete an seinen verdienstvollen E h r e n b u r g e r ein langes Telegramm und beschloB, den Strafien-zug vom neuen Hause bis zur Stadthalle Hindenburg-strafîe zu nennen. Ein hochherziger Biirger stiftete a m heutigen Ehrentage 300 000 Mark zum Bau eines Stadiôn,, das den Nainen Hindenburg-Stadion erhal-ten soll. br. Berlin, 7. April. (Priv.-Telegr.) Der P r â s i d e n t des Abgeordnetenhauscs hat dem Generalfeldmarschall v. Hindenburg folgendes Telegramm gerichtet: Euerer Exzellenz, dem groBen geliebten Nationalhelden Deutschlands, dem Retter PreuBens aus schwerer Gefahr, sendet zu seinem heutigen Erinnerungstage an eine ruhmvolle echt preuBische Sol-datenlaufbalin das PreuBische Abgeordnetenhaus die allèr-herzlichsten Gliick- und Segenswunsche des dankbaren preu-Bischen "Volkes. Der Prâsident. Dr. Graf v. Schwerin-Loewitz. Auch der Reichstag hat an Hindenburg ein Telegramm geschickt. Siehe den weiter • unten folgeuden Bericht iiber die gestrige Sitzung. Die Friihzeit des Feldmarschalls. Die Schwester Hindenburgs hat nacli dem ersten Siege ihres grofîen Bruders einige Mitteilun-g e n iiber die Friihzeit des Feldmarschalls gemacht. Sie schrieb damais: Gottvertrauen und Demut, das ist der Grundzug seines Wesens, das ist die Wurzel seiner Kraft. Gott kann Dm sog-nen, Gott kann ihm so gewaltige Erfolge schenken, ohne daB er Sehaden leidet an seiner Seele, denn er gibt Gott allein dio Ehre. Er ist ein Mann, der beten kann — das sagt uns genug, das erklârt uns ailes. Hxinenhaft ist seine Gestalt, schlicht ist sein Wesen. Schmeichelei und leere Redensarten kennt und liebt er nicht. Beobachtend und ernst ist sein Blick, nur selten zieht ein Lâcheln uber seine Ziige, und doch, wie kann er so herzlich still vor sich hinlaehen in tiefstem Ba6, wenn ein gufer Witz erzàhlt, wird. Streng im Dienst, aber das Vorrecht dèr Selbstândigkeit den Unterfiihrern zubilligend und weekend. Ueberaus gerecht, wohlwollend und hilfsbereit fiir .ieden. Die Soldaten, das Kriegshandwerk, war von jeher der*Mittelpunkt seines Denkens und Sinnens. Schon als lOjiihriges Kadettclien lief er in seiner Ferienzeit neben der Kompagnie seines Vaters lier. Wenn er als junger Offizier auf Urlaub weilte, Spazier-giinge machte, blieb er oft auf einer Anhobe stehen^ blickte sich lange Zeit still um und entwickelte uns daim ein Schlach-tenbild Er sann und beobaohtete und berechnete, ùber die Generalstabskarte unserer Provinz gebeugt, wenn wir abends bei der Lampe zusammensaBen. Er war ein «Schlachtendenker», darum nannten ihn wohl auch seine Kameraden auf der Kriegs-akademie — wie einst erzâhlt wurde — den «konzentrierten Moltke». Wer hâtte das damais gedacht, daB einst das groBe, hohe Vorrecht, die gewaltige Aufgabe ihm in die Hand gelegt werden wiirde, der Verteidiger und Befreier dieser seiner Heimatprovinz zu werden? War's eine Vorahnung, daB er mir 1871 oder 1872 unter eine Skizze schrieb, die ich von ihra machte, als er am Sedantage behaglich ruhend dalag: «Damais (1870) noch auf stolzem Gaule — Heute ganz barbarisch faule, — einstmals aber «General Paule». Am Sonntag nach dem gewaltigen Siege bei Tannenberg — dem «ostpreuBischen Sedan» — da hat «un6Qr Generalfeldmarschall» inmitten seiner braver» Landsturmleute im Gotteshause dem Herrn aus tiefster Seele gedankt und il?n angefleht um weitere Siege. «Ora et labor^» ibete und arbeîte), eine Karte mit diesen drei Worten steht auf seinem Schreibtisch, sie bat friiher auf dem Schreibtischc seines Vaters gestanden. Ja, «bete und arbeite», eins o* das andere' igt ihm nicht denkbar. «Dankt dem da oben», sà|f-er, und wies mit der Hand zum Himmel, als Hunderte in Grau-donz sein Auto jubeind umdrângten, als sie auf die Baume klet-terten, um den ^Befreier .von OstpreuBens besser. zu .jsehen.

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Dit item is een uitgave in de reeks Belgischer Kurier: belgische Ausgabe des Deutschen Kurier behorende tot de categorie Oorlogspers. Uitgegeven in Brüssel van 1915 tot 1918.

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