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The electrified frontier: the border fence between Belgium and the...

The border region between occupied Belgium and the neutral Netherlands soon became a smuggling paradise. Traffic in letters, military information and foodstuffs was rife. Young men who wanted to join the Belgian army also crossed the border. From the spring of 1915, the German troops decided to call a halt to this. They constructed a barbed wire ...

Play during the occupation

Wartime was sometimes a difficult period for children but this did not discourage them from continuing to play. The war had a great appeal and offered them a great deal of inspiration for fantasy play. They marched along with passing troops, sang satirical songs and tore German ordinances from the walls. They collected souvenirs and began a trade ...

American shops

During The First World War, the Belgian population was dependent on foreign food aid. The Nationaal Hulp- en Voedingscomité played a crucial role in the distribution of the imported foodstuffs. To this end, the committee opened its own sales points, which the population could visit to buy sugar, corn, tinned meat, rice and other staple products. ...

Dogs under the occupation

Because so many horses and donkeys were requisitioned in occupied Belgium, dogs had to provide even more pulling power than before the war. They were harnessed to dogcarts and pulled the milkman's milk, the baker's bread, and the farmer's children. However, the Germans, who were not familiar with the practice, rejected dogcarts as ...

Amerikanische Hilfe für die Belgier

Am Vorabend des Krieges war Belgien in seiner Lebensmittelversorgung zum großen Teil abhängig vom Import. Durch die britische Seeblockade entfiel dieser Einführ. Hierdurch wurde die Lebensmittellage schwierig, vor allem in Städten. Um die Bevölkerung zu versorgen, wurde ein gigantisches Hilfsprogramm auf die Beine gestellt, dass durch zwei ...

Eine Armee von Arbeitslosen? Die Zwangsarbeit

In dem Maße in dem der Krieg andauerte, geriet die deutsche Wirtschaft unter Druck. Zur gleichen Zeit lag die Wirtschaft im besetzten Belgien so gut wie brach, wodurch hier enorm viele Menschen arbeitslos waren. Die deutschen Machthaber sahen in den belgischen Arbeitslosen eine Möglichkeit,  ihre Kriegswirtschaft am Laufen zu ...

Grenze unter Strom: Die Grenzschließung zwischen Belgien und den...

Das Grenzgebiet zwischen dem besetzten Belgien und den neutralen Niederlanden wurde alsbald ein Schmugglerparadies. Es gab dort einen regen Verkehr an Briefen, militärischen Informationen und Lebensmitteln. Auch junge Männer, die sich der belgischen Armee anschließen wollten, überquerten die Grenze. Daraufhin beschlossen die Deutschen ab dem ...

Durch Belgien nach Paris: Der deutsche Einmarsch in Belgien

Nach dem Anschlag auf den österreichischen Thronfolger im Juni 1914 nahmen die Spannungen zwischen den europäischen Großmächten schnell zu. Die Belgier machten sich eher weniger Sorgen: Das Land war neutral und musste somit nicht befürchten in einen eventuellen Konflikt hineingezogen zu werden. Aber sie hatten nicht mit dem deutschen ...

Die Hunde unter der Besatzung

Weil so viele Pferde und Esel im besetzten Belgien verlangt wurden, mussten Hunde noch mehr als vor dem Krieg für Zugkraft sorgen. Sie wurden vor eine Hundekarre gespannt und zogen die Milch vom Milchmann, die Brote des Bäckers, die Kinder des Bauern. Die Deutschen, die diese Verwendung nicht kannten, verurteilten Hundekarren als Tierquälerei. ...

Antwerpen: Von verstärkter Festung zur besetzten Stadt

Eine uneinnehmbare Stadt   Seit ungefähr der Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm Antwerpen eine besondere Position in den militärischen Verteidigungsplänen ein. Die Regierung und Armeeleitung hatte entschieden, die Hafenstadt zu einer Nationaal Raduit, einer verstärkten Festung umzuformen, in die die Armee, der König und die ...

Das Nikolausfest in Kriegszeiten

In vielen westeuropäischen Ländern wird am 6. Dezember das Nikolausfest begangen. In Belgien und den Niederlanden heißt es Sinterklaas und ist das Kinderfest schlechthin, noch viel mehr als Weihnachten. Der „Sint“ (Nikolaus) bringt dann Süßes und Geschenke. So auch am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Mehr als heute war es ein Fest ...

De Limburgse voedselbevoorrading tijdens WO I

Vier augustus 1914. De Duitse legers vallen België binnen en veroveren op enkele maanden tijd het grootste gedeelte van ons grondgebied. Al snel kampt het bezette gebied met een immens probleem: voeding en goederen tot bij de bevolking krijgen.  Nationaal Hulp- en Voedingskomiteit De oplossing dient zich aan in de vorm van een fijnmazig ...

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