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Der Schwarzmarkt

Schon vor dem Krieg war Belgien für seine Lebensmittelversorgung auf Importe angewiesen. Während des Krieges kamen diese zum Erliegen, was die Ernährungslage schon bald äußerst angespannt machte. Initiativen wie das Nationale Hilfs- und Ernährungskomitee waren ein Pflaster auf die Wunde, aber keine vollständige Lösung. Lebensmittel, aber ...

Ein Durcheinander von Vorschriften? – Die deutschen Verordnungen im...

  Im besetzten Gebiet herrschten die deutschen  Besatzer mittels zahlloser Verordnungen und Bekanntmachungen. Das öffentliche Leben wurde durch tausende sich permanent verändernde kleine und große Vorschriften geregelt. Viele dieser Vorschriften wurden von der Bevölkerung als Schikanen empfunden, der deutschen militärischen Logik ...

Amerikanische Geschäfte

Während des Ersten Weltkrieges war die belgische Bevölkerung von ausländischer Nahrungshilfe abhängig. Das Nationale Hilfs- und Ernährungskomitee (Nationaal Hulp- en Voedingscomité) spielte eine entscheidende Rolle in der Verteilung von eingeführten Lebensmitteln. Das Komitee öffnete hierfür eigene Verkaufspunkte, an die sich die ...

Amerikanische Hilfe für die Belgier

Am Vorabend des Krieges war Belgien in seiner Lebensmittelversorgung zum großen Teil abhängig vom Import. Durch die britische Seeblockade entfiel dieser Einführ. Hierdurch wurde die Lebensmittellage schwierig, vor allem in Städten. Um die Bevölkerung zu versorgen, wurde ein gigantisches Hilfsprogramm auf die Beine gestellt, dass durch zwei ...

Ludwig von Falkenhausen an der Spitze des Besatzungsregimes

Der deutsche Oberbefehl setzte am 26. August 1914 eine militärische Regierung in Belgien ein, die die Besatzung in ordentliche Bahnen leiten sollte. Die Regierung wurde Generalgouvernement genannt und durch einen Generalgouverneur geleitet. Moritz von Bissing übte diese Funktion von Dezember 1914 bis zu seinem Tode im April 1917 aus. Die ...

Die Hunde unter der Besatzung

Weil so viele Pferde und Esel im besetzten Belgien verlangt wurden, mussten Hunde noch mehr als vor dem Krieg für Zugkraft sorgen. Sie wurden vor eine Hundekarre gespannt und zogen die Milch vom Milchmann, die Brote des Bäckers, die Kinder des Bauern. Die Deutschen, die diese Verwendung nicht kannten, verurteilten Hundekarren als Tierquälerei. ...

De zwarte markt

Voor de oorlog was België al aangewezen op import voor haar voedselvoorziening. Tijdens de oorlog kwam die stil te liggen waardoor de voedselsituatie al snel nijpend werd. Initiatieven zoals het Nationaal Hulp- en Voedingscomité waren een pleister op de wonde maar boden geen volledige oplossing. Voedsel, maar ook bijvoorbeeld brandstoffen voor ...

The black market

Even before the war, Belgium depended on imports for its food supply. When those dried up during the war, food shortage quickly became a serious issue. While initiatives such as the Nationaal Hulp- en Voedingscomité (National Relief and Food Committee) helped to alleviate the problem, they did not solve it completely. Food, as well as other ...

Le marché noir

Avant la guerre, la Belgique dépendait déjà de l'importation pour son ravitaillement. Pendant la guerre, celle-ci fut paralysée aggravant rapidement la situation alimentaire. Des initiatives comme le Comité National de Secours et d'Alimentation étaient une consolation, mais n'offraient pas de solution définitive. La nourriture, ...

A tangle of regulations? – German ordinances in occupied territory

The German occupier ruled in occupied territory by means of countless Verordnungen and Bekanntmachungen. Public life was regulated by thousands of big and small regulations that changed continually. Many of these regulations were felt to be harassment by the population, but from the standpoint of German, military logic they were mostly very ...

American help for the Belgians

On the eve of the war, Belgium was dependent for a great part of its food supply on imports. Because of the British maritime blockade, imports came to a standstill. As a result, food supplies quickly became problematic, particularly in the cities. In order to feed the population, a gigantic aid programme was set in motion undertaken by two ...

Un enchevêtrement de règles ? – Les règlements allemands en zone occupée

En zone occupée, l’occupant allemand gouvernait à l’aide d’innombrables Verordnungen et Bekanntmachungen. La vie publique était réglée par des milliers de petites et grandes règles qui changeaient en permanence. Nombre de ses règles furent perçues comme des brimades par la population, mais du point de vue de la logique ...

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