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Une pinte de sirop et de féveroles

La plupart des activités en Belgique souffrirent cruellement pendant la Première Guerre mondiale. À l'exception des brasseries derrière le front en zone inoccupée qui se frottaient les mains. La population de cette région avait en effet explosé pendant les années de guerre. Derrière le front séjournaient non seulement des soldats ...

Rire de la misère

 « Always look on the bright side of life » chantait le messie crucifié Brian avec ses compagnons d’infortune dans la scène finale du tristement célèbre film « Life of Brian » des Monty Python. Brian et ses camarades ne sont pas les seuls à rire de leur sort. L’humour noir est un ...

Enseignement

La législation belge impose à chaque enfant de suivre l’école de six à douze ans. Les premiers mois de l’année scolaire 1914-1915, ce ne fut cependant pas une mince affaire. La mobilisation avait éclairci les rangs des enseignants tandis que des réfugiés et des soldats alliés ou allemands s’appropriaient de nombreux ...

Heldenhulde

Onsterfelijk in uw steen Tijdens de Eerste Wereldoorlog sneuvelden er tienduizenden Belgische soldaten. Aanvankelijk kregen zij in de meeste gevallen een voorlopig graf. Enkele Vlaamsgezinden aan het front wilden hun makkers een duurzamer graf bezorgen. Ze richtten ‘Heldenhulde’ op en zorgden voor betonnen zerken in de vorm van een ...

Tourismus in Zeiten des Krieges

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg fand eine erste Demokratisierung des Tourismus statt. Tourismus war nicht länger den Reichsten vorbehalten, sondern auch die begüterte Mittelklasse konnte sich nun hin und wieder einen Ausflug leisten. Bei Ausbruch des Krieges kam der Tourismus im besetzten Belgien anfänglich ganz zum Erliegen.  Verkehrsmittel ...

Über alle Hindernisse hinweg: die Grenze mit den Niederlanden

Bereits zu Beginn des Krieges summte es vor Aktivitäten an der Grenze zu den neutralen Niederlanden. Beinahe unmittelbar nach der Besatzung schloss die deutsche Obrigkeit die Grenze mit den Niederlanden und sicherte sie mit Stacheldraht. Die Deutschen wollten belgische Freiwillige daran hindern durch die Niederlande zur Front vorzudringen und dem ...

Vier Jahre Flüchtling

Der Erste Weltkrieg brachte einen gigantischen Strom an Flüchtlingen hervor. Mindestens 500.000 belgische Bürger, etwa 7% der belgischen Bevölkerung, verbrachten vier lange Jahre im Ausland.    Getrieben durch Erzählungen über Gräueltaten der anrückenden deutschen Armee, flüchteten Millionen von Belgiern aus den Städten ...

Eine tödliche Wolke: Der erste große Gasangriff in Belgien

Am 22. April 1915 erschraken französische und britische Truppen zwischen Steenstrate und Langemark über eine gelbe Wolke, die auf ihre Linien zutrieb. Als die Wolke die Soldaten erreichte bekamen sie starke und schmerzhafte Hustenanfälle und brennende Augen. Dieser erste großangelegte Gasangriff mit tödlichem Gas verursachte unter den ...

Voetbal in tijden van oorlog: de Front Wanderers

Voetbal was een populair tijdverdrijf achter de frontlijn. Militairen speelden zelf een partijtje of keken naar wedstrijden van (voormalige) voetbalsterren die nu in de rangen dienden. Vroegere populaire voetbalderby’s zoals Antwerp-Beerschot werden in onbezet België nagespeeld. Selecties van verschillende regimenten bekampten elkaar. Toen ...

Football in times of war: the Front Wanderers

Football was a popular pastime behind the front line. Soldiers would play a game themselves or watch matches played by former and current football stars serving in the ranks at the time. Popular football clubs of the past, such as Royal Antwerp FC and Beerschot VAC, regrouped in the unoccupied parts of Belgium, and teams from different regiments ...

Fußball in Kriegszeiten: die Front Wanderers

Fußball war ein beliebter Zeitvertreib hinter den Frontlinien. Militärs spielten selbst eine Partie oder sahen sich Spiele von Fußballstars oder ehemaligen Fußballstars an, die jetzt in den Rängen dienten. Beliebte frühere Fußballderbys wie Antwerp-Beerschot wurden im unbesetzten Belgien nachgespielt. Mannschaften aus verschiedenen ...

Schützengrabenblätter: letzte Verbindung mit der Heimat?

Das Gros der ausländischen Soldaten an der Westfront konnte recht leicht Kontakt mit Verwandten und Freunden unterhalten. Sie schrieben und erhielten Briefe, und manche nutzten ihren Militärurlaub, um kurz nach Hause zu fahren. Die meisten belgischen Soldaten konnten das nicht, denn durch die Front waren sie von ihren Lieben im besetzten Belgien ...

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