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11.11, 11 Uhr, der Waffenstillstand

Anfang November 1918 kamen eine Delegation von Alliierten und eine Abordnung der neuen deutschen Regierung zusammen, um einen Waffenstillstand vorzubereiten. Die Verhandlungen wurden in einem Zug im Wald von Compiègne, auf der alliierten Seite der Front, geführt. Viel Raum für Verhandlungen hatten die Deutschen jedoch nicht. Ihre Soldaten waren ...

Spiele während der Besatzungszeit

Die Kriegszeit war für Kinder manchmal eine schwierige Zeit, aber es hielt sich nicht vom Spielen ab. De Krieg hatte eine große Anziehungskraft und bot viel Inspiration für fantasievolle Spiele. Sie marschierten mit den vorbeikommenden Truppen mit, sangen Spottlieder und schrubbten deutsche Verordnungen von den Mauern. Sie sammelten Souvenirs ...

Die Welt an der Front

Der Erste Weltkrieg wurde vor allem in Europa ausgefochten, aber aus der ganzen Welt kamen Soldaten und Arbeiter hier hin, um zu kämpfen und für die unterschiedlichen Armeen zu arbeiten.    Schon früh im Krieg setzen die europäischen Großmächte ihre kolonialen Truppen ein, um die eigene Armee aufzufüllen. Die Britten hatten ...

Amerikanische Hilfe für die Belgier

Am Vorabend des Krieges war Belgien in seiner Lebensmittelversorgung zum großen Teil abhängig vom Import. Durch die britische Seeblockade entfiel dieser Einführ. Hierdurch wurde die Lebensmittellage schwierig, vor allem in Städten. Um die Bevölkerung zu versorgen, wurde ein gigantisches Hilfsprogramm auf die Beine gestellt, dass durch zwei ...

Der Völkerbund

Nach dem 11. November 1918 erklang der Schrei „Nie wieder Krieg“ lauter als je zuvor. Die Länder, die den Friedensvertrag verhandelten, waren sich darin einig, dass der Vertragstext ausreichende Schutzmechanismen beinhalten musste, um zukünftige Kriege zu vermeiden.  Einer dieser Schutzmechanismen war die Errichtung einer ...

Tourismus in Zeiten des Krieges

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg fand eine erste Demokratisierung des Tourismus statt. Tourismus war nicht länger den Reichsten vorbehalten, sondern auch die begüterte Mittelklasse konnte sich nun hin und wieder einen Ausflug leisten. Bei Ausbruch des Krieges kam der Tourismus im besetzten Belgien anfänglich ganz zum Erliegen.  Verkehrsmittel ...

Die Wache an der Yser oder große Offensiven?

Im Vergleich mit der britischen oder französischen Armee zählte die belgische Armee viel weniger Verluste. Während in Belgien etwa 3,75% der mobilisierten Soldaten starben, lag diese Ziffer bei den britischen und französischen Armeen bei 10,3% und 16,8%. Dies resultierte einerseits aus strategischen Entscheidungen der obersten Führung und ...

Antwerpen: Von verstärkter Festung zur besetzten Stadt

Eine uneinnehmbare Stadt   Seit ungefähr der Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm Antwerpen eine besondere Position in den militärischen Verteidigungsplänen ein. Die Regierung und Armeeleitung hatte entschieden, die Hafenstadt zu einer Nationaal Raduit, einer verstärkten Festung umzuformen, in die die Armee, der König und die ...

Der Endspurt beginnt: Die Befreiungsoffensive

Ab August 1918 begann die alliierte Befreiungsoffensive. An der gesamten westlichen Front begannen die Alliierten mit dem Angriff, um die Deutschen definitiv zurückzudrängen. Es galt jetzt oder nie. Die deutschen Truppen  waren am Ende ihrer Kräfte, nachdem die Frühjahrsoffensive gescheitert war. In Deutschland drohte die Revolution. Auf ...

Durch Belgien nach Paris: Der deutsche Einmarsch in Belgien

Nach dem Anschlag auf den österreichischen Thronfolger im Juni 1914 nahmen die Spannungen zwischen den europäischen Großmächten schnell zu. Die Belgier machten sich eher weniger Sorgen: Das Land war neutral und musste somit nicht befürchten in einen eventuellen Konflikt hineingezogen zu werden. Aber sie hatten nicht mit dem deutschen ...

Eine Armee von Arbeitslosen? Die Zwangsarbeit

In dem Maße in dem der Krieg andauerte, geriet die deutsche Wirtschaft unter Druck. Zur gleichen Zeit lag die Wirtschaft im besetzten Belgien so gut wie brach, wodurch hier enorm viele Menschen arbeitslos waren. Die deutschen Machthaber sahen in den belgischen Arbeitslosen eine Möglichkeit,  ihre Kriegswirtschaft am Laufen zu ...

Die Hunde unter der Besatzung

Weil so viele Pferde und Esel im besetzten Belgien verlangt wurden, mussten Hunde noch mehr als vor dem Krieg für Zugkraft sorgen. Sie wurden vor eine Hundekarre gespannt und zogen die Milch vom Milchmann, die Brote des Bäckers, die Kinder des Bauern. Die Deutschen, die diese Verwendung nicht kannten, verurteilten Hundekarren als Tierquälerei. ...

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